Older…Budweiser (Ein gutes Wortspiel auf Englisch)

Sorry für den Titel, aber es kommt nicht oft vor, dass ich ein Album einer obskuren Bostoner Punkband auf den Namen überprüfen kann! So begann ich meine 30er Jahre damit, in einer Innenstadtschule in Nordengland zu arbeiten. Ich trank, aß ziemlich schlecht und machte keine Bewegung. Der Stress hatte begonnen zu steigen und ich verbrachteContinue reading “Older…Budweiser (Ein gutes Wortspiel auf Englisch)”

Leben nach dem Atemzug -Eine sehr schlechte Übersetzung des englischen Titels!

Tue etwas für mich. Halten Sie den Atem für 60 Sekunden an. Nein, tu es wirklich. In einer Minute zurück…… Wie verzweifelt warst du, nach der Minute zu atmen? Wie unwiderstehlich und unkontrollierbar war der Drang, einen riesigen, tiefen Atemzug zu machen? Also stell dir vor, du würdest versuchen, nach Luft zu schnappen, und nichtsContinue reading “Leben nach dem Atemzug -Eine sehr schlechte Übersetzung des englischen Titels!”

Schlafentzug – Die frühen Jahre

Schlaf: mein bete noire, mein Enfant terrible, mein, mein, mein, mein, mein, (Verdammt!) Ich brauche noch einen weiteren, um der Dreierregel der Autoren zu gehorchen, Vorschläge auf einer Postkarte an……..). OK, streichen Sie die Einführung, fangen wir noch einmal von vorne an. Ich beginne mit einer ungeheuren Behauptung: Ich glaube nicht, dass ich jemals eineContinue reading “Schlafentzug – Die frühen Jahre”

Willkommen in meiner Welt

Hallo. Mein Name ist David. Ich wohne in Berlin. Ich leide an Depressionen, sozialer Angst, zwanghafter Persönlichkeitsstörung, obstruktiver und zentraler Apnoe, Schlaflosigkeit, Kehlkopfkrämpfen, eingeschränkter Beweglichkeit in der rechten Schulter und im linken Knie, Spreizfuß und ich bekomme wirklich schlechten Atem, wenn ich Weetabix esse…..aber, hey, es ist nicht alles Spaß und Spielchen! Vor kurzem habeContinue reading “Willkommen in meiner Welt”

Chapter 6: The Notebook – pages 5 – 6

I based my life on the films of Peter Greenaway. I adore lists, collections, systems and rules. I strayed across the end of a film in ’88. It changed my life. Bravura (in the face of grief) was playing. A man was being relieved of his eyes. The following week I watched animals and plantsContinue reading “Chapter 6: The Notebook – pages 5 – 6”

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